Massivholzfronten und aufbereitete Althölzer altern würdevoll und lassen sich mehrfach reparieren. Kleine Macken werden zu Charakter, nicht zu Abfall. Mit Schraubverbindungen, lösbaren Dübeln und natürlichen Oberflächen bleibt das Material kreislauffähig, warm in der Haptik und leicht an neue Räume anpassbar.
Edelstahl und Aluminium sind robust, gut recycelbar und als Arbeitsflächen, Zargen oder Griffprofile langlebig. Achte auf sortenreine Konstruktionen ohne Verbundschichten. So lässt sich trennen, einschmelzen oder direkt weiterverwenden, ohne Qualitätseinbußen oder aufwendige Trennverfahren, die Zeit und Energie kosten würden.
Wo Plattenwerkstoffe nötig sind, wähle formaldehydarme Bindemittel, Recyclinganteile und Oberflächen, die sich erneuern lassen. Vermeide Schichtaufbauten, die nur durch Zerstörung trennbar sind. Je einfacher der Rückbau, desto eher gelingt echte Wiederverwendung statt bloßer stofflicher Verwertung unter Verlusten.






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